So macht man Frühling

Der große patriotische Ausflug – Dokumentarfilm - Road movie // Im Rahmen von "So macht man Frühling"

Mittwoch, 22. April 2026 - 19:00

Der Film „Der große patriotische Ausflug“ wurde von Regisseur Robin Kvapil mit drei Personen gedreht, die die russische Invasion in der Ukraine in Frage stellen. Zwei Männer und eine Frau begleiten den Filmemacher von Prag bis ins vom Krieg heimgesuchte Charkiw und in den Donbass. Mit einer kleinen Kamera werden ihre Reaktionen auf verschiedene Ereignisse festgehalten.

Der große patriotische Ausflug – Dokumentarfilm - Road movie, Tschechische Republik, 2025; 100 Minuten, OmU.

Regie: Robin Kvapil (wird an diesem Abend anwesend sein)
Drehbuch: Robin Kvapil
Kamera: Prokop Souček, Stanislav Adam
Auftretende: Robin Kvapil, Petr Pojman, Peter Pöthe

Beginn: 19 Uhr
Eintritt frei!

Plätze (unnummeriert) können reserviert werden – per E-Mail an das westend-Büro: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/ 616 04 55. Reservierungen sind bis Mittwoch, 22. April (12 Uhr) möglich und werden bestätigt.

Buzz of the Earth (Kurzfilm) & Blix Not Bombs (Dokumentarfilm) // In der Reihe "So macht man Frühling"

Dienstag, 21. April 2026 - 19:00

Die Europäische Weltraumorganisation beauftragt eine Gruppe von Wissenschaftler*innen, einen umfassenden Bericht über die Menschheit zu verfassen. Dieser soll an außerirdische Zivilisationen geschickt werden. Originelle Mockumentary über die mangelnde Bereitschaft, Andersdenkenden zuzuhören. Der Zeichentrickfilm wurde mit dem Tschechischen Löwen 2025 Award for Best Short Film ausgezeichnet.

Buzz of the Earth, CZ, 2024; 28 Minuten, Film in englischer Sprache Eintritt frei!

Regie: Greta Stoklassa, Veronika Dvorská
Drehbuch: Greta Stocklassa
Kamera: Tomáš Frkal
Schauspieler:Innen: Angela Nwagbo, Helena Dvořáková, Philipp Schenker, Jiří Najvert, David Payne, Jan Slovák, Marek Vašut

 

Der schwedische Diplomat Hans Blix war Leiter der UN-Kommission, die im Irak nach Massenvernichtungswaffen suchte und keine fand. Trotzdem führten die USA 2003 einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak. Die Regisseurin Greta Stocklassa erkennt ähnliche Muster im Krieg Russlands gegen die Ukraine und interviewt Blix auf der Suche nach Antworten: Welche Rolle spielte die Diplomatie sowohl damals als auch in den geopolitischen Krisen und Katastrophen des 21. Jahrhunderts? Eine kritische Annäherung an Fragen des Friedens und globaler Gerechtigkeit.

Blix Not Bombs - Dokumentarfilm, Tschechien, Deutschland, Schweden 2022; 83 Min. OmU

Regie: Greta Stocklassa (wird an diesem Abend anwesend sein)

Beginn: 19 Uhr
Eintritt frei!

Plätze (unnummeriert) können reserviert werden – per E-Mail an das westend-Büro: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu können Sie auch telefonisch reservieren: 0421/ 616 04 55. Reservierungen sind bis Dienstag, 21. April (12 Uhr) möglich und werden bestätigt.

Die Kinder der Riyun – Konzert und Lesung // Im Rahmen von "So macht man Frühling"

Montag, 20. April 2026 - 19:00

Jula Murbach und Maja Rhode spielen die Uraufführung der Suite „Zikadentänze“ in c-moll von Ondřej Cikán, der aus seinem neuesten Gedichtband liest: „Die Kinder der Riyun“.

Zauberer Puthon will um das Jahr 1720 die japanische Pozellanbrennerstochter Riyun im Traum überfallen, irrt sich aber im Zauberspruch, sodass an seiner statt der böhmische Händler Andoreasu in Riyuns Traum erscheint. Dieser bricht sogleich nach Japan auf, aber Puthon lauert ihm auf und tötet ihn. Riyun reist in die Unterwelt und zeugt mit Andoreasu Kinder, die in der Antike geboren werden und bis heute Dämonen der Finsternis bekämpfen.

Ein modernes Epos, das die Gegenwart mit griechischer und japanischer Mythologie verbindet und die Totenwelt mit der Welt der Lebenden durchmischt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit „So macht man Frühling“ statt.

Ondřej Cikán, Jula Murbach: Violoncello
Maja Rhode: Violine

Komposition und Texte: Ondřej Cikán

Ondřej Cikán: Die Kinder der Riyun, Limbus 2026

Beginn: 19 Uhr
Eintritt 12,- € / erm. 10,- €

Karten (unnummerierte Plätze) können reserviert werden – per E-Mail an das westend-Büro: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/ 616 04 55. Reservierungen sind bis Montag, 20. April (12 Uhr) möglich und werden bestätigt.

NOISY WAVES - Ungesehen, weibliche Erschöpfung - Elektroakustisches Konzert // Jahresthema 2025: "Erschöpfung"

Samstag, 27. September 2025 - 20:00

Ein musikalisches Konzert, das ausschließlich von den Gründerinnen von NOISY WAVES, dem multinationalen Kollektiv von Bremer Komponistinnen, geplant und organisiert wird.

Die von Frauen bis zur Erschöpfung geleistete Arbeit als „Liebe, Schenken und Fürsorge“ macht eine Stadt/Gesellschaft und ihre einzelnen Bereiche zu einem lebensfähigen und gelebten Raum, in dem Kreisläufe von Kapitalinvestitionen und Gewinnstreben registriert, erträgliche, wenn auch oft schwierige Lebensbedingungen geschaffen und Formen des Zusammenlebens und des sozialen Zusammenhalts aufgebaut werden.

Noisy Waves konzentriert sich explizit auf die Welt der Frauen, ohne die gängigen Vorstellungen von einer festen und nahezu unverrückbaren Geschlechteridentität zu teilen. 

Bei diesem Konzert wird ein neues Stück des Kollektivs NOISY WAVES zu hören sein, aber es wird auch Überraschungsgäste geben.

NOISY WAVES:
Lina Bonafini (Litauen)
Reika Hattori (Japan)
Maria Pelekanou (Griechenland)

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 12,- € / ermäßigt 10,- €
Nur Barzahlung möglich!

Karten können reserviert werden – per E-Mail an das westend-Büro: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu können Sie auch telefonisch reservieren: 0421/ 616 04 55. Reservierungen sind bis Freitag, 26. September (12 Uhr) möglich und werden bestätigt.

 

Thistle / Elektroakustisches Konzert / im Rahmen von „So macht man Frühling“

Freitag, 4. April 2025 - 20:00

Thistle ist ein improvisierter musikalischer Dialog zwischen Matěj Kotouček und Simo Hakalisto, hervorgegangen aus den angesehenen Institutionen AVA collective und Bastl Instruments in Brünn, Tschechien. Die verwendete Sprache: hypnotischer Drone, Elektronik und Feldaufnahmen. Im Jahr 2022 veröffentlichte das Duo ein Album namens Teleopsia auf Stoned to Death Records, das die perfekte Fähigkeit besitzt, jedes offene Ohr in Trance zu versetzen. Das neue Album des Duos ist gerade in Arbeit.

Simo Hakalisto von Thistle ist ein finnischer Musiker, der auch in den Projekten Shakali und Gnäw aktiv ist und Musik über Labels wie Not Not Fun, Ikuisuus, Radio Khiyaban, Good Morning Tapes oder LOM veröffentlicht. Matěj Kotouček war zuvor für sein Live Elektronik/Schlagzeug-Duo Sky to Speak bekannt. Derzeit spielt er solo und nimmt an der Prager Noise.Kitchen teil, einem Synth-Labor.

Thistle wird mit musikalischem Material auftreten, das während eines künstlerischen Residenzaufenthalts im Cabin Studio in Pěčice im Jahr 2023 entstanden ist. Hier, in einem ehemaligen Försterhaus, lebte der tschechische Komponist Bedřich Smetana eine Zeit lang. Die Kompositionen, die während der Residenz entstanden sind, wurden von der umliegenden Natur und dem Smetana-Erbe inspiriert. Sie wurden erstmals im Rahmen des ersten Jahres des Festivals Sanatorium Sonorum 2024 präsentiert. In diesem Jahr erhielten die Werke den Vinyla-Preis in der Kategorie "Počin roku" (Leistung des Jahres).

Miharu Micha beschreibt in Fullmoonmag das Konzerterlebnis folgendermaßen: „Langsame, ziehende Töne von akustischen und elektroakustischen Instrumenten führen uns in zenartige Ruhe, wir legen uns ins Gras, Hunde hören auf zu rennen, Kinder kuscheln sich an ihre Mütter. Die Krokusse falten ihre Blütenblätter. Frösche, Grillen und Libellen verstärken über Synthesizer und Lautsprecher den Klang der Bäume im begrenzten Raum. Drei Musiker (Thistle), Geige, E-Gitarre, Software. Wald, Wiesen, Bach. Harmonie wird gelegentlich von Atonalität abgelöst. Ich fühle die Dynamik, den Raum und Kontinente (bis hin zu asiatischen Melodien).

Das Konzert findet im Rahmen des deutsch-tschechischen Kulturfestivals „So macht man Frühling“ statt.

Besetzung:
Matěj Kotouček - Elektronik
Simo Hakalisto - Elektronik
Daniel Meier - Geige

Beginn: 20 Uhr
Eintritt 12,- € / erm. 10,- €

Karten können reserviert werden – per E-Mail an das westend-Büro: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu können Sie auch telefonisch reservieren: 0421/ 616 04 55. Reservierungen sind bis Freitag, 4. April (12 Uhr) möglich und werden bestätigt.

Mein Vater, der Fürst – Dokumentarfilm // Im Rahmen von "So macht man Frühling"

Dienstag, 1. April 2025 - 19:00

Karl Schwarzenberg war ein überzeugter Demokrat, ein tschechisch-schweizerischer Politiker. Er war von 2007 bis 2009 und von 2010 bis 2013 Außenminister der Tschechischen Republik. Von 2009 bis 2015 war er Vorsitzender der 2009 neu gegründeten Partei TOP 09. Bei der Präsidentschaftswahl in Tschechien 2013 unterlag er Miloš Zeman. „Man ist nicht da, um glücklich zu sein“, sagt der Vater zu seiner Tochter am Ende des Dokumentarfilms, der die ungewöhnliche Geschichte von Lila Schwarzenberg und ihrem Vater Karl erzählt. Über einen Zeitraum von fünf Jahren treffen sich Tochter und Vater immer wieder zum Gespräch, an den Orten, die beide geprägt haben und erkunden im Laufe der Jahre alle Winkel der gemeinsamen Geschichte.

Entstanden ist ein höchst intimes Porträt von zwei Menschen, die sich vertraut und fremd zugleich sind. Vor dem Hintergrund einer turbulenten und von Schicksalsschlägen gezeichneten Familiengeschichte bemühen sich beide aufrichtig, einen Weg zueinander zu finden. Mein Vater, der Fürst erzählt stellvertretend die Geschichte von vielen Töchtern, Söhnen, Vätern und Müttern und dem gegenseitigen, oft zum Scheitern verurteilten Wunsch nach Anerkennung, Wertschätzung und Nähe.

Mein Vater, der Fürst - Dokumentarfilm; Regie: Lukas Sturm, Lila Morgan-Schwarzenberg

Mitwirkende: Karel Schwarzenberg, Lila Morgan-Schwarzenberg

Beginn: 19 Uhr
Eintritt frei!

Plätze können reserviert werden – per E-Mail an das westend-Büro: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu können Sie auch telefonisch reservieren: 0421/ 616 04 55. Reservierungen sind bis Dienstag, 1. April (12 Uhr) möglich und werden bestätigt

Schwarze Tschechen - Filmvorführung und Diskussion // Im Rahmen von "So macht man Frühling"

Montag, 31. März 2025 - 19:00

Die unglaubliche Geschichte der Manipulation des menschlichen Schicksals von 56 namibischen Kindern, die Mitte der 1980er Jahre gewaltsam entwurzelt und in die Tschechoslowakei gebracht wurden, um dort Bildung und sozialistische Erziehung zu erhalten. Dieses politische Experiment scheiterte Anfang der 1990er Jahre infolge der großen politischen Veränderungen in beiden Ländern. Ohne Abschluss der Grundschule und ohne sprachliche oder psychologische Ausbildung wurden die Kinder nach Namibia zwangsumgesiedelt, wo sie sich kulturell nicht anpassen konnten. Die Dokumentarfilmer folgten den Spuren der inzwischen erwachsenen namibischen Kinder und verfolgten drei Jahre lang ihr Schicksal sowohl in Namibia als auch in der Tschechischen Republik. Bis heute sind die schwarzen Tschechen in ihren Erinnerungen an eine idyllische Kindheit in der Tschechoslowakei gefangen, die sie als ihre wahre Heimat betrachten.

Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit dem Regisseur statt.

Schwarze Tschechen; Tschechische Republik, 2022, Dokumentarfilm mit deutschen Untertiteln, 71 Minuten

Regie: Martin Muller
Kamera: Radim Kalle

Beginn: 19 Uhr
Eintritt frei!

Plätze können reserviert werden – per E-Mail an das westend-Büro: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu können Sie auch telefonisch reservieren: 0421/ 616 04 55. Reservierungen sind bis Montag, 31. März (12 Uhr) möglich und werden bestätigt

Der Film wird im Rahmen des deutsch-tschechischen Kulturfestivals „So macht man Frühling #8“ gezeigt, in Kooperation mit dem Bremer Bündnis für deutsch- tschechische Zusammenarbeit e.V.

Rotten Golden Hands // im Rahmen von „So macht man Frühling“

Mittwoch, 30. Oktober 2024 - 20:00

Die Prager Band Rotten Golden Hands, bestehend aus Theaterschaffenden, kreiert originelle Musik in einem Stil, der der Ästhetik des Filmwesterns folgt, mit einem Hauch von Post-Rock oder Post-Punk. Die Band wurde von einem fiktiven Western-Comic inspiriert, in dem die Charaktere auf subtile Weise den Bandmitgliedern selbst ähneln.

Das Konzert findet im Rahmen des deutsch-tschechischen Kulturfestivals „So macht man Frühling“ statt.

Besetzung:
Louis Traore - Gesang
Mikoláš Zika - Gitarre
Jakub Šulík - Schlagzeug
Emil Rothermel - Bass

Beginn: 20 Uhr
Eintritt 12,- € / erm. 10,- €

Karten können reserviert werden – per E-Mail an das westend-Büro: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu können Sie auch telefonisch reservieren: 0421/ 616 04 55. Reservierungen sind bis Mittwoch, 30. Oktober (12 Uhr) möglich und werden bestätigt.

 

DFC - Legende kehrt zurück - Filmvorführung und Diskussion // in der Reihe "So macht man Frühling"

Dienstag, 23. April 2024 - 19:00

Deutsche, die heute in Prag leben, stießen vor einiger Zeit auf die beeindruckende Geschichte des Deutschen Fußballclubs Prag und initiierten 2016 seine Neugründung als deutsch-tschechischen Jugendverein. Den ursprünglichen DFC gab es ab 1896, fußballbegeisterte Ruderer hoben ihn aus der Taufe. Er war nicht nur einer der spielerisch stärksten Fußballclubs in Kontinentaleuropa vor dem Ersten Weltkrieg und später in der neu gegründeten Tschechoslowakei, sondern seinerzeit auch ein wichtiger interkultureller Treffpunkt. Denn Fußballstadien waren wie die Prager Kaffeehäuser einer der wenigen Orte, an denen die Tschechen und Deutschen wirklich zusammenkamen, sonst lebten sie mehr neben- als miteinander. Mit der deutschen Besetzung der Tschechoslowakei 1939 kam das Ende für diesen Fußballclub der deutschsprachigen Prager Juden. Spieler und Funktionäre wurden von den Nazis verfolgt und in Konzentrationslager deportiert, einige Clubmitglieder spielten in der sogenannten Ghetto-Liga in Theresienstadt Fußball. Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet die Geschichte des Vereins in Vergessenheit. Der Dokumentarfilm über den Deutschen Fußballclub Prag erinnert an die Bedeutung dieses Sportvereins in der Vergangenheit und stellt den heutigen DFC als einen Ort der Begegnung von jungen Menschen vor.

Im Anschluss: Gespräch mit dem Regisseur Ondřej Kava; Moderation: Philipp Mangels

DFC - Legende kehrt zurück
CZ 2021, 82 min., OmU
Regie: Ondřej Kavan und Martin Vaško

Beginn: 19 Uhr
Eintritt frei!

Plätze können per Mail reserviert werden: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/616 04 55. Die Reservierung ist bis zum Veranstaltungstag, Dienstag, 23. April (12 Uhr) möglich. (Die Reservierung wird bestätigt.)

 

 

 

More Miko - Filmvorführung und Diskussion // in der Reihe "So macht man Frühling"

Montag, 22. April 2024 - 19:00

Jaroslav Miko ist LKW-Fahrer, Roma, Mitbegründer der Initiative Czechs Help und laut der Aussage des tschechischen Rechtsanwalts und Politikers Jan Farský "das Gewissen der Nation" ist. Als die Tschechische Republik sich weigerte, 40 Waisenkinder aus griechischen Flüchtlingslagern aufzunehmen, beschloss Miko, auf eigene Faust zu handeln. In dem Film More Miko zeichnet der Regisseur Robin Kvapil die Sisyphus artigen Bemühungen Mikos nach, Flüchtlingskindern zu helfen. Einfache Menschlichkeit und eine unglaubliche Hartnäckigkeit sind Mikos Waffen bei den Verhandlungen mit den Politikern, die seinen Zielen im Wege stehen. Der Dokumentarfilm ist das Porträt eines außergewöhnlichen Menschen, der für diejenigen kämpft, die in der Welt der Stärkeren vergessen sind.

Im Anschluss: Gespräch mit dem Regisseur Robin Kvapil; Moderation: Libuše Černá

More Miko CZ 2022, 75 Min, OmU (englisch)
Regie: Robin Kvapi
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Beginn: 19 Uhr
Eintritt frei!

Plätze können per Mail reserviert werden: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/616 04 55. Die Reservierung ist bis zum Veranstaltungstag, Montag, 22. April (12 Uhr) möglich. (Die Reservierung wird bestätigt.)

 

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