Ausstellung

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Anne und Miša // Ausstellung // Bettina Bexte // Finissage und Werkstattgespräch

Samstag, 7. Mai 2022 - 15:00

Anne und Miša - Gezeichnete Lebensgeschichten von zwei Persönlichkeiten, die auf ihre Weise sehr besonders und trotzdem sehr normal sind.
Anne und Miša sind beide über 80 Jahre alt und haben in ihrem Leben viele Veränderungen, Krisen und Neuanfänge erlebt. Es hat sie oft an neue Orte geführt und sie mussten sich auf neue Herausforderungen einlassen.
Die Zeichnerin Bettina Bexte hat sich den beiden in Bild und Wort genähert.

Der portraitierte Miša Moldvay wird bei der Finissage anwesend sein und gemeinsam mit Bettina Bexte über das entstandene Projekt sprechen.

Beginn: 15 Uhr

Gesichter Blumenthals // Fotoausstellung // Vernissage

Montag, 6. Juni 2022 - 19:00 bis Freitag, 8. Juli 2022 - 19:00

Gesichter Blumenthals - Wanderausstellung: In Kooperation zwischen dem DOKU Blumenthal und der Fotografin Aleksandra Weber. Wir befinden uns in einer Zeit, in der vor allem eines fehlt: Die persönliche Begegnung mit den Menschen, die um uns herum leben und uns daran erinnert, dass wir nicht alleine und unsere Stadtteile lebendig sind. Und selbst wenn wir uns aktuell begegnen, dann sind es nur die Augen, die uns Geschichten erzählen können. Aber gerade das Gesicht eines Menschen drückt viele Emotionen aus und schafft im Wiedererkennen dieser Emotionen Vertrauen und Verbindung. Und genau dies sind Werte, mit denen wir den Stadtteil Blumenthal, auch stellvertretend für alle Stadtteile Bremens, stärken wollen.

Aufgrund dieser Überlegungen ist im November 2021 ein besonderes Projekt im DOKU Blumenthal gestartet: Eine Fotoausstellung, die Blumenthals Gesichter einfängt. In Kooperation mit der Fotografin Aleksandra Weber wurde extra für diese Ausstellung eine Fotoreihe angefertigt, bei der sie Blumenthaler und Blumenthalerinnen porträtierte und dabei die Besonderheiten und Vielfalt des Stadtteils einfing. Dabei entstanden eindringliche Porträts im Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft. Wie ist es, wie fühlt es sich an, was macht es mit den Bewohner*innen, hier zuhause zu sein? Diese Fragen stellen wir, die Betrachter*innen der Bilder, uns, und Aleksandra Weber gibt einige Antworten in ihren Fotografien – wir müssen nur genau genug hinschauen. Und das lohnt sich eigentlich immer.

Als Bilder können Blumenthaler*innen die Stadtteile Bremens bereisen und dadurch eine Metapher für Verbindung darstellen. Damit wird nicht nur Blumenthal als Stadtteil mittels seiner Bewohner*innen repräsentiert, sondern auch der Zusammenhalt Bremens als einer Stadt gestärkt. Wir möchten durch das Wandern Blumenthals innerhalb Bremens dafür sensibilisieren, dass jeder Stadtteil als Unikat einen wichtigen Bestandteil der Stadtgestaltung und -identität darstellt.

Gezeigt werden insgesamt 20 Fotografien, welche in Farbe auf die Größe 60 x 80 cm gedruckt, kaschiert und entsprechend gerahmt sind.

Zu sehen sind die Arbeiten von Aleksandra Weber bis zum 8.7.2022 in den westend-Öffnungszeiten: Mo - Do 10 - 18 Uhr; Fr 10 - 13 Uhr

Die Ausstellung wird gefördert von der Karin und Uwe Hollweg Stiftung und der Waldemar Koch Stiftung

Anne und Miša // Bettina Bexte

Freitag, 4. März 2022 - 13:00 bis Freitag, 6. Mai 2022 - 13:00

Anne und Miša
Gezeichnete Lebensgeschichten von zwei Persönlichkeiten, die auf ihre Weise sehr besonders und trotzdem sehr normal sind.

Anne und Miša sind beide über 80 Jahre alt und haben in ihrem Leben viele Veränderungen, Krisen und Neuanfänge erlebt. Ihr Leben hat sie oft an neue Orte geführt und sie mussten sich auf neue Herausforderungen einlassen. Die Zeichnerin Bettina Bexte hat sie nach ihrem Leben befragt und sich den beiden in Bild und Wort genähert.

Die Ausstellung ist bis zum 6.5.2022 zu sehen – in den westend-Öffnungszeiten:
Mo – Do 10 – 18 Uhr, Fr 10 – 13 Uhr

 

Portraits der Zeit // Fotoausstellung // Zuzana Lazarová // Vernissage

Dienstag, 10. Mai 2022 - 19:00 bis Montag, 30. Mai 2022 - 19:00

„Wie könnte man die Zeit bespiegeln, damit wir sie in ihrer abstrakten Art wahrnehmen? Zeit wird sichtbar als eine kontinuierliche Metamorphose der Materie, die sie unerbittlich verändert. In den Portraits von Steinen, die ich ausstelle, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Aber die Zeit tickt unermüdlich in deren Innenleben so lange, bis sie die Materie wieder in einzelne Elemente zerlegt, Teile eines Kaleidoskops von Elementarteilchen.“ (Zuzana Lazarová)

Zuzana Lazarová ist tschechische Dichterin und Fotografin. Sie studierte Kunsttheorie und Kunstgeschichte an der Universität von T.G.Masaryk in Brünn und Fotografie an der Filmakademie in Prag. Ihre Gedichte erscheinen in Kulturzeitschriften A2, Tvar und in der surrealistischen Revue Analogon. Sie sind vertreten in der Anthologie Die besten tschechischen Gedichte 2013. Lazarová arbeitete 2010 mit an der Animation des Films „Das eigene Leben überleben“ von Jan Švankmajer. Ihre Fotografien illustrierten den Roman Umina verze von Emil Hakl (Argo, 2016). Zurzeit arbeitet sie als Fotografin für die Zeitschrift Salon práva und für das Theaterensemble EDL (Jan Nebeský, Lucie Trmíková, David Prachař). Zuzana Lazarová lebt in Prag.

Die Fotoausstellung „Portraits der Zeit“ wird im Rahmen der Reihe „So macht man Frühling # 6“ gezeigt.

Die Ausstellung ist bis zum 30.5.2022 zu sehen – in den westend-Öffnungszeiten: Mo – Do 10 – 18 Uhr, Fr 10 – 13 Uhr

Um 20 Uhr (nach der Vernissage) wird es noch eine Lesung und eine Filmvorführung geben. Gezeigt wird der Film „Prinz Aberjaja

Ein namenloser Prinz macht sich mit seinem sprechenden Pferd auf den Weg, das Glück zu finden. Dabei trifft er auf Prinzessin Julia, die einem dreiköpfigen Drachen geopfert werden soll. Ondřej Cikán hat aus einem alten tschechischen Märchen eine berührende Liebesgeschichte in klangvollen Versen gemacht. Im Anschluss an seine Lesung zeigt er seinen gleichnamigen Film. Für Kinder und Erwachsene!

Die Lesung und die Filmvorführung finden ebenfalls im Rahmen des deutsch-tschechischen Kulturfestivals „So macht man Frühling“ # 6 statt.

 

"Reichtum & Wohlstand" // Fotoschule westend - Das Fotoatelier 2021 // Vernissage

Freitag, 19. November 2021 - 19:00

Fotoprojekt-Ausstellung mit Texten

Das Fotoatelier 2021 unter der Leitung von Īlker Maga stellt Fotoarbeiten aus, die sich mit den Themen „Reichtum und Wohlstand“ befassen. Zu sehen sind Collagen, Fotomontagen, Mischtechniken, Reportagen & Serien. Außerdem gibt es Texte, die sich ebenfalls mit diesen Themen befassen.

Die Fotoprojekt-Austtellung findet im Rahmen des westend-Jahresthemas "Neben uns die Sintflut. Wie wir auf Kosten anderer leben" statt.

Gezeigt werden die Arbeiten in den westend-Öffnungszeiten:
Mo - Do 10 - 18 Uhr; Fr 10 - 13 Uhr

Für den Besuch dieser Veranstaltung gilt: Einlass nur mit Nachweis einer vollständigen  Impfung oder dem Nachweis einer Genesung einer SARS-CoV-2-Infektion.

 

Steinbildhauereiausstellung - Tag der offenen Tür // Vernissage

Samstag, 23. Oktober 2021 - 19:00

Am Samstag, den 23. Oktober findet ab 19 Uhr die Eröffnung unserer alljährlichen Skulpturenausstellung statt.

Seit 1994 finden hier in der Kulturwerkstatt westend Steinbildhauerkurse statt, und gezeigt werden im Foyer des westend bis zum 13.11. die Arbeiten, die die Teilnehmer/Innen in den Kursen des letzten Jahres gehauen haben.

Seit 2016 hat sich das Kunstkursangebot im westend erweitert: Modellierkurse, Holzbildhauerei und Akt/Portraitzeichnen sind zum Angebot dazugekommen. Die Ergebnisse dieser Kurse werden am selben Abend in der Bildhauerwerkstatt des westend präsentiert. Auch zu diesem Tag der offenen Tür sind Sie herzlich eingeladen, sich an den Arbeiten zu erfreuen und bei Interesse, mit uns ins Gespräch zu kommen. Zumindest mit Getränken werden wir darauf anstoßen - und wenn Corona es zuläßt, werden wir auch essen, Musik hören und tanzen …

Die Skulpturen der SteinbildhauerInnen werden bis zum 13.11. in den westend-Öffnungszeiten gezeigt: Mo – Do 10 – 18 Uhr, Fr 10 – 13 Uhr

Comm'on good // Projekt-Ausstellung // Finissage

Freitag, 15. Oktober 2021 - 19:00

Zwei Praxisbeispiele nichtmonetärer Gewinnorientierung

Die Ausstellung „comm´on good“ stellt zwei anders gewinnorientierte Unternehmungen aus dem Bremer Westen sowohl mit ihren Zielen und Träumen als auch in ihrer alltäglichen Praxis vor.

Die Ausstellung beginnt in ihrer Grundversion am Freitag, den 24.09.21 im Foyer der Kulturwerkstatt westend statt: sie wird während der Öffnungszeiten medial ergänzt und inhaltlich erweitert.

Die Eröffnung der fertigen Ausstellung findet zur Finissage am Freitag, den 15.10.21 um 19.00 Uhr statt.

Öffnungszeiten der Kulturwerkstatt westend: Mo – Do 10 – 18 Uhr; Fr. 10 – 13 Uhr

Forgotten Dreams - Manufactured Memories // Projekt-Ausstellung

Freitag, 23. Juli 2021 - 13:00

ERINNERUNGEN an ORTE, die ich nie besuchteein deutsch-tschechisches fotografisches-literarisches Projekt.

Die Ausstellungseröffnung findet voraussichtlich „Open Air“ statt – vor der Kulturwerkstatt westend. Anschließend gibt es die Möglichkeit, die Ausstellung in Kleingruppen anzuschauen.

Auch in Zeiten, in denen wir physisch unsere Länder, Städte oder nicht mal die eigenen vier Wände verlassen dürfen, können wir mit den „Flügeln unseres endlosen Geistes“ schreibend die Welt bereisen.

Genau dazu wurden Schüler*innen zwischen 10 und 20 Jahren aus Bremen und umzu im Herbst 2020 eingeladen. Inspiriert durch Bilder des tschechischen Fotografen David Konečný hatten sie die Möglichkeit, Postkarten mit Geschichten oder imaginierten Erinnerungen wie in einem Reisetagebuch zu füllen oder Texte online einzureichen.

Trotz der erschwerten Bedingungen mit Online-Unterricht und der damit einhergehenden zusätzlichen Belastung für die Schüler*innen und ihre Familien haben uns viele Texte aus unterschiedlichsten Schulen erreicht und wir freuen uns, eine Auswahl der Texte sowie die Fotos in der Kulturwerkstatt westend ausstellen zu können.

Die Ausstellung wird bis zum 23.7.21 gezeigt - in unseren Öffnungszeiten:
Mo - Do 10 -  18 Uhr; Fr. 10 - 13 Uhr

Außerdem kann sie auch online besucht werden: Hier gehts zur "Online-Galerie"  https://globale-literaturfestival.de/manufactured-memories-einleitung

 

Fotos (David Konečný)

„Corona Cartoons“ // Ausstellung Bettina Bexte // ...durch die Pandemie

Montag, 28. Juni 2021 - 10:00

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation kann diese Ausstellung derzeit nur online besucht werden!

Die Cartoonistin Bettina Bexte leitet zusammen mit dem Kabarettisten Nagelritz (Dirk Langer) und dem Texter Manfred Bekker die Satirewerkstatt im westend. Unter dem Titel „Fluch der Akribik“ stellte die Künstlerin 2017 erstmals ihre Cartoons in der Kulturwerkstatt westend aus.

Die Ausstellung „Corona Cartoons“ zeigt ein "Best-of" ihrer in der Pandemie entstandenen Zeichnungen.

 

 


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„im werden – sterben – im sterben werden“ // Ausstellung // Uwe Teichmann

Freitag, 28. Mai 2021 - 10:00

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation kann diese Ausstellung derzeit nur online besucht werden!

Der Zeichner und Druckgrafiker Uwe Teichmann leitet seit 20 Jahren die Radierwerkstatt westend. In diesen zwei Jahrzehnten gab es in der Kulturwerkstatt westend in loser Reihenfolge zahlreiche Ausstellungen zu sehen, in denen präsentiert wurde, was in der Radierwerkstatt westend entstanden ist.

Unter dem Titel „im werden – sterben – im sterben werden“ sind nun 17 Zeichnungen und vier Steine des Künstlers Uwe Teichmann zu sehen. Gezeigt werden Zeichnungen, die in den vergangenen zweieinhalb Jahren enstanden sind.

Das Gespräch mit Uwe Teichmann führte Arie Hartog (Direktor und Kurator des Gerhard-Marcks-Haus, Bremen)

„Mit dem Titel „im werden – sterben – im sterben werden“ – memoriam Margrit und Inge - werden in der Kulturwerkstatt westend eine Auswahl von 17 Zeichnungen aus einer umfangreichen Serie der letzten zweieinhalb Jahren gezeigt. Es handelt sich dabei um Tuschezeichnungen und Glitzerfarben auf handgeschöpftem Büttenpapier. Die Handzeichnung ist die Mutter menschlichen Bild-Schaffens, sowohl in der Malerei, als auch in der Druckgrafik und in der visuellen digitalen Kunst. Ebenso verbunden ist sie mit der Bildhauerei als vorbereitender Entwurf und als Entwurf und Information allen handwerklichen und technischen Bereichen. Die hier gezeigten Zeichnungen entstehen in einem Prozess, in dem Schraffuren übereinandergelegt werden. Das grafische Vokabular entstand in jahrelangen Naturstudien. In diesem Prozess entstehen digitale Zustandsdrucke, um den Stand des Geschehens zu dokumentieren. Ausgewählte Zustandsdrucke werden zur Ausgangsbasis der nächsten Zeichnung.

Das erste Blatt dieser Serie fand den Titel/Namen: „im werden“. Sterblichkeit ist mit dem Werden und Wachstum unmittelbar verbunden, - und wurde durch Trauerfälle im persönlichen Bereich, als auch durch die Gefährdung aller Lebensgrundlagen unseres Planeten durch profitsüchtige, kapitalistische Ausbeutung zum thematischen Schwerpunkt dieser Arbeit.“

Uwe Teichmann
Bremen, im März 2021

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